Tischfussball: Anziehungspunkt für Jung und Alt
Fußball ist überall auf der Welt zu Hause. Wo immer sich ein ballartiger Gegenstand zwischen zwei Pfosten treten lässt, finden sich Groß und Klein zum geselligen Miteinander zusammen. Kaum ein Mannschaftsport bewegt solchermaßen die Massen und Herzen wie der Kampf um das Leder. Bereits im zweiten Jahrtausend vor Chr. diente das fußballähnliche Ts’uh-chüh in China der Soldatenausbildung und als Volkssport sollte es Ruppigkeit und Gewalt vorbeugen. Es geriet jedoch mit der Zeit in Vergessenheit. Auch im antiken Griechenland und Rom waren Ballspiele dieser Art bekannt. Ungebremst in seinem Erfolgslauf war der Fußball im mittelalterlichen Großbritannien der direkte Vergleich zweier benachbarter Dörfer, deren Spieler versuchten, den Ball ins gegenüberliegende Stadttor zu treten. England ist jedoch weniger das Mutterland des modernen Fußballs als vielmehr der Geburtsort erstmalig festgelegter international anerkannter Regeln. Seither hat das Phänomen dieser Sportart ungeahnte Ausmaße angenommen, wie zum Beispiel die modernen Stadien veranschaulichen. Kleiner und feiner, jedoch nicht weniger begeistert geht es an den Kickern zu. Diese Nachbildungen großer Plätze ist aus dem Leben heutiger Fußball-Anhänger nicht mehr wegzudenken. Sobald Kinder über den Rand beim Tischfussball gucken können (und sei es von einem Stuhl aus), greift der Virus des Miniatur-Spielfeldes über.
Tischkicker - In Gaststätten und Clubs fing es an
Die meisten Menschen kennen den Tischfussball nur aus rauchigen Kneipen, wo fußballverrückte Männerrunden enthusiastisch um den Sieg an den Stangen kämpfen. Dabei geht es scheinbar kaum weniger anstrengend zu als live auf dem Platz. Entgegen den freibeweglichen lebendigen Spielern sind die Akteure auf dem symbolischen Feld des Kickers nebeneinander auf Stäben aufgereiht und werden erst mit dem Drehen derselben durch ihren "Trainer" am Griffstück aktiv. Zugleich vereinfacht es die Spielregeln um ein Vielfaches, sodass auch schon die Kleinsten mitspielen können: Das Runde muss ins Eckige und wenn möglich in das Eckige des Gegners. Dies ist wohl einer der Gründe, warum das Kicken am Tisch Wohlgefallen in der ganzen Familie findet. Und so manch ein Erwachsener ist in einem heiß umkämpften Match gegen den Junior überraschenderweise "auf der Strecke geblieben". Praktisch ist auch, dass eine unterschiedliche Anzahl von Spielern in das Geschehen eingreifen kann: z. B. einer gegen zwei, zwei gegen zwei usw. Die Mannschaftssportarten sind zudem pädagogisch wertvoll, und wenn dann noch Spaß dazu kommt, sind alle gerne mit dabei. Die Industrie ist zudem mittlerweile auch zubehörtechnisch auf den Zug aufgesprungen und bietet für die kleinen Männchen auf dem Spielfeld die passenden Überzieher im Design des Lieblings-Clubs an. So spielen nicht mehr nur Rot gegen Blau; es kann auch mal der heimische Drittliga-Club einen Erfolg über die ganz Großen der internationalen Fußballwelt erringen. Vor allen Dingen bei heimischen Turnieren kommen diese Mini-Trikots gut an.
Bei Wind und Wetter auf dem Platz mit Tischfussball
Den Wenigsten unter uns ist jedoch bekannt, dass Tischfussball neben der Rolle einfacher Unterhaltung in Jugendclubs und Gaststätten zu einer international verbreiteten Sportart geworden ist. Bei großen Turnieren und Meisterschaften messen begeisterte Cracks unter Anfeuerung ihrer Anhänger ihre Kräfte. Sprachliche Barrieren kennt Fußball von Natur aus nicht und auch der Kicker-Vereinssport macht vor Landesgrenzen nicht Halt. Männlein wie Weiblein ist aktiv dabei und lässt die kleine Kugel über den Spieltisch in Richtung gegnerisches Tor flitzen. Also gibt es auch hier Fast-Profis und Freizeitkicker. Wer nun ein modernes Tischfußballgerät sein eigen nennt, wird keine Langeweile mehr kennen. Beinahe jeder kann ein Plätzchen für diese Tische freimachen und dann dem Hobby frönen, wann immer er (oder sie) es will. Unabhängig vom Stromnetz und nur durch eigene Muskelkraft und Geschicklichkeit bespielt, kann der Kickertisch sogar so mancher modernen Spielekonsole den Rang streitig machen. Ob in der Garage, dem Keller, auf der Terrasse oder im eigenen Fußballzimmer - wo immer genügend Ellenbogenfreiheit geboten ist, werden begeisterte Tischfußballer aktiv. Jago24 hält deshalb, auch außerhalb der großen Events wie WM und EM, tolle Exemplare der Mini-Stadien im Angebot bereit.
Neben:
- attraktiver Optik
- stabiler Ausführung
- kugelgelagerter, massiver Stahlstangen
- Beschlägen und Getränkehaltern in eleganter Chromoptik
- höhenverstellbarer Füße und
- hochgezogener Feldecken
ist auch der tolle Preis der Tischkicker bei Jago24 ein überzeugender Aspekt, um demnächst bei jeder Witterung ein Fußballspiel zu Hause aktiv zu bestreiten. Mit dem Bausatz erhalten Sie eine mehrsprachige Aufbauanleitung, 4 Bälle und vier Getränkehalter für den durstigen Tischfußballer. Gerne verzichtet haben wir dagegen auf Versandkosten (außer bei Nachnahmebestellungen). Die Auswahl unter den Dekoren müssen Sie allerdings selbst treffen. Nach Ihrer Online-Bestellung des 1400 x 780 x 878 mm großen Tischfußballs können Sie auch gleich Ihre Freunde zum ersten Turnier einladen, denn bei Verfügbarkeit (in der Produktbeschreibung erkennbar) liefern wir innerhalb 24 Stunden nach Zahlungseingang.









