Kinderanhänger  | Marken:  Infantastic® Shop JAGO Shop

Wer gerne Fahrrad fährt, wird auch sein Kind mit dem Drahtesel transportieren wollen. Dafür eignen sich Kinderfahrradanhänger am besten. Sie bieten im Gegensatz zum Kindersitz viele Vorteile und sind vielfach einsetzbar. Der Onlineshop von jago24.de bietet eine gute Auswahl an Kinderanhängern in vielen Farben. Einige Modelle können auch zum Jogger umgebaut werden.
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Kinderanhänger: Ein flexibles und umweltfreundliches Transportmittel für Kinder

Fahrradfahren ist gesund, schont die Umwelt und den Geldbeutel. Doch hat man ein Kind, muss auch das überall mit hin transportiert werden. Daher ist ein Kinderanhänger bestens geeignet. Theoretisch ist das auch auf dem Fahrrad kein Problem. Es gibt Fahrradsitze und Kinderanhänger, in denen sich die Kleinen gut unterbringen lassen. Zwar ist der Fahrradsitz platzsparender, aber in der Praxis hat der Kinderanhänger die Nase vorn. Der Onlineshop von jago24.de bietet ein großes Angebot an Kinderfahrradanhängern. Manche Modelle lassen sich auch zum Jogger umbauen.

Vor- und Nachteile von einer Kinderanhänger

Die Vorteile eines Kinderfahrradanhängers sind enorm. In einer kleinen Fahrgastzelle sitzen ein bis zwei Kinder durch eine Plane vor Wind und Wetter geschützt. Der Anhänger wird mit einer Kupplung am Elternfahrrad befestigt und muss nicht ausbalanciert werden. Stellt man ein Fahrrad mit einem Kind im Fahrradsitz ab, kippt das Fahrrad. Man muss also beim Abstellen schon das Kind aus dem Sitz nehmen. Hat man zudem noch eine Handtasche umhängen oder eine Einkaufstüte am Lenker, könnte man gut und gerne einen dritten Arm gebrauchen. Ein Fahrrad, an dem ein Anhänger angebracht ist, steht alleine kippsicher. Viele Kinderanhänger sind mit einer Sicherheits-Drehkupplung ausgestattet. Die gewährleistet, dass Anhängerauch dann stehen bleibt, wenn das Fahrrad umfällt. Der Fahrradanhänger ist für längere Touren gut geeignet, weil sie dem Kind mehr Bewegungsfreiheit bieten. In dem Anhänger ist genug Platz, um ein Spielzeug, ein Kuscheltier oder ein Bilderbuch mitzunehmen. Das Kind kann spielen, die Gegend betrachten oder sogar ein Nickerchen machen. Der Boden eines Kinderanhängers ist gepolstert und stoßgedämpft, sodass das Kind sich im Anhänger rundum wohlfühlen kann. Eine Regenplane und ein Fliegengitter sorgen dafür, dass das Kind vor Wind, Wetter und Insekten geschützt ist. Ein Sicherheitsgurt sorgt dafür, dass das Kind während der Fahrt sitzen bleibt und auch an roten Ampeln nicht versucht, aus dem Anhänger zu steigen. So machen auch länger Touren Spaß. In einem Kinderanhänger kann man auch kleine Kinder befördern, die noch nicht selbstständig sitzen können, was eine Voraussetzung für einen Fahrradsitz ist. Darüber hinaus kann man in einem Anhänger auch Jacken, Einkäufe oder Proviant für einen Ausflug unterbringen. Zudem steht ein Anhänger stabiler als ein Fahrrad mit Kind. Und hat man erst mal zwei Kinder, fällt ein Fahrradsitz sowieso flach. Ein Fahrrad mit zwei Kindersitzen ist schlecht manövrierbar und bringt den Fahrer oder die Fahrerin viel zu leicht aus dem Gleichgewicht. Allerdings haben auch Kinderfahrradanhänger Nachteile. Dadurch, dass der Anhänger hinten am Fahrrad hängt, ist man im Verkehr nicht so wenig und muss seine Ampel- und Abbiegemanöver etwas vorrauschauender angehen. Wie bei einem PKW mit Anhänger ist auch bei einem Fahrrad mit Anhänger der Bremsweg länger. Ist man auf Radwegen unterwegs, kann es mit dichtem Gegenverkehr etwas eng werden. Gerade wenn man mit einem Anhänger für zwei Kinder unterwegs ist, ist der Platz auf dem Radweg schnell voll. Und dann ist da noch das Gewicht. Ein Anhänger wiegt ungefähr 15 kg, mit einem Kind können da locker noch mal 10 bis 15 Kilo mehr dazu kommen. Das ist schon auf ebenen Strecken ein enormes Gewicht, das man hinter sich herzieht. Geht es einmal bergauf, oder hat man zwei Kinder im auf dem Fahrrad, muss man ganz schön sportlich sein, um alles durch die Gegend fahren zu können.

Die Sicherheit steht bei einer Kinderanhänger im Vordergrund

Früher wurden Kinderanhänger mit einer Anhängerkupplung am Rad angebracht, die normalen PKW-Anhängerkupplungen ähnlich waren. Dazu wurde eine Hochdeichsel unter dem Sattel befestigt. Allerdings waren diese Kupplungen störanfällig. Sie übertrugen schlingernde Bewegungen auf den Anhänger und brachten ihn zum Schaukeln. Fiel das Fahrrad einmal um, wurde oft auch der Kinderanhänger zum Kippen gebracht. Heute werden Fahrradanhänger oft mit einer Kupplung an der Nabe des Hinterrads angebracht. So fahren Sie ruhiger und gleichmäßiger durch den Verkehr und das Kind wird nicht durchgeschüttelt. Auch eine Sicherheits-Drehkupplung erleichtert das Abstellen des Fahrrades. Durch die Kupplung bleibt die Verbindung zwischen Rad und Anhänger flexibel und gleicht den schiefen Winkel aus, der entsteht, wenn das Fahrrad umkippt.Für höchste Sicherheit sollten Fahrradanhänger eine rundum laufende Stoßstange und Überrollbügel haben. Modelle mit dieser Ausstattung haben im ADAC-Test gute Ergebnisse erzielt. Hier noch einmal im Überblick, was ein guter Kinderanhänger haben muss:

  • Regenplane und Fliegengitter
  • Stoßstange
  • Sicherheits-Drehkupplung
  • Sicherheitsgurt
  • Überrollbügel